Am 12. März durften wir Bundesumweltminister Carsten Schneider im Rahmen seines Koblenz-Besuchs im mosellum begrüßen.
Die Veranstaltung fand in Anwesenheit zahlreicher Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Umweltorganisationen statt, darunter Dr. Erwin Manz, Wolfgang Treis, Anna Köbberling, sowie Sabine Yacoub und weiteren Gästen. Auch Vertreter*innen des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz (MKUEM), der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord), der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn (WSA), sowie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz waren vor Ort.
Nach einem gemeinsamen Empfang begrüßten Rabea Helmer, Projektleiterin des mosellums, und Staatssekretär der SGD Nord, Dr. Manz, die Gäste. Im Anschluss richtete Bundesumweltminister Schneider ein kurzes Grußwort an die Anwesenden.
Ein besonderer Programmpunkt war die Führung über den Außenbereich des Fischpasses an der Staustufe. Bernd Mockenhaupt (BfG) stellte die Fischzählanlage vor, mit der wandernde Fischarten im Fischpass erfasst, gefilmt und bestimmt werden. Unterstützt wurde er dabei von Ulrich Zwinge (WSA). Anschließend erhielten die Gäste im Rahmen einer Führung durch das mosellum Einblicke in die Ausstellung und die Bildungsarbeit vor Ort. Auch die interaktiven Angebote des mosellums stießen auf großes Interesse: So probierte der Minister unter anderem unser VR-Spiel aus, bei dem virtuell Plastikabfälle aus dem Wasser gesammelt werden können.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Bedeutung der Fischtreppe für die ökologische Durchgängigkeit der Mosel sowie für den Schutz und die Entwicklung der Gewässerökosysteme. Bundesumweltminister Schneider informierte sich insbesondere über die Forschungsprojekte der Bundesanstalt für Gewässerkunde rund um die Fischaufstiegsanlage. Im Rahmen des Termins wurde zudem auf die Bedeutung des Schleusenausbaus an der Mosel hingewiesen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, insbesondere bei Bundesumweltminister Carsten Schneider, für diesen besonderen Besuch und den wertvollen Austausch.
















